B-Klasse Mainz-Bingen West (23. Spieltag): TSVgg Stadecken-Elsheim II - TSG Heidesheim 0:2 (0:2)

Unterirdische erste Hälfte nicht mehr reparabel

                                                          

TSVgg Stadecken-Elsheim II: 
Topeters, Scherffius (46., Kaluza), Uphues, Seifert, Kegler Ph., Ahmed, Haar,
Krützfeld, Fassel (46., Hofmann E.), Kaufmann (54., Britz), Fitzi

TSG 1848 Heidesheim: 
Werkmann, Klein (76., Korn), Luser, Britz, Steinbach (68., Zey), Mett,
Zeilmann, Helbach, Fernandes (86., Ahmed), Pavic, Tschöp
    

Tore: 
0:1 Mett (30.), 0:2 Mett (43.)

 

Florian Sieben I Das Ziel war klar. Mit einem Sieg gegen Abstiegskandidat Heidesheim und dann 28 Punkten auf dem eigenen Konto endgültig alle Abstiegssorgen loswerden. Erreicht wurde ein Spiel, das in den ersten 45 Minuten indiskutabel war, man mit zwei Toren in Rückstand geriet und dieses Ergebnis, trotz deutlicher Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, nicht mehr zu reparieren war.

So ist es auch gar nicht wert, viel mehr Worte über die erste Halbzeit zu verlieren, außer, dass nach ganz schwachen Leistungen und Abwehrversuchen der Heidesheimer Mett nach einer halben Stunde und in der 43. Minute zum Doppelschlag ausholte und die Gäste so zur 0:2-Pausenführung leitete.

Die zweite Halbzeit dann besser und allein Torsten Fitzi hätte den Ausgleich besorgen können. Doch immer wieder stand ihm TSG-Torwart Werkmann im Weg, der zum Teil überragende Paraden zeigte und die Angreifer der Zweiten so verzweifeln ließ. Man hätte wohl noch Stunden weiterspielen können, man hätte es wohl nicht geschafft, an diesem Tag ein Treffer zu erzielen. Dass man dann nicht aber wenigstens mit einem torlosen Remis und einem Punkt herausgehen konnte, muss man sich klar an das eigene Revers heften, zeigte man eben zunächst eine Leistung, die erschreckend schwach war.

Was bleibt, sind die Erkenntnisse. Momentan fehlt es der Zweiten klar an Konstanz. Nach dem hart umkämpften Sieg war es nicht möglich, die gute Ausgangslage mitzunehmen und sich jeglicher Abstiegssorgen zu entledigen. Vielmehr muss jetzt, da auch andere Mannschaften aus den unteren Regionen gewinnen und man selbst noch ein üppiges Restprogramm mit Spielen gegen Frei-Weinheim, Schwabenheim und Gensingen/Grolsheim hat, den Blick wieder vermehrt nach unten richten und schauen, dass man nicht selbst noch einmal in Abstiegsnöte gerät.

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