Saison 2014/15 - Regionalliga

 

Die 1. Damenmannschaft beendet ihre

vierte Saison 2014/15 in der Regionalliga auf Platz 4

 

Saisonziel erreicht

Die 1. Mannschaft hat allen Grund zu feiern. Sie spielte in der Saison 2014/15 das vierte Jahr hintereinander in der Regionalliga Südwest. Die deutliche Verjüngung hat das Team hervorragend gemeistert. Nach holprigem Start mit vier Niederlagen – davon jedoch drei Mal mit 3:2 – kam unser Team immer besser in Fahrt und schaffte eine Siegesserie von sieben Siegen in Folge. Die 1. Mannschaft schaffte am Ende der Saison 2014/15 den vierten Tabellenplatz. Das angestrebte Minimalziel Klassenerhalt war bereits mehrere Spieltage vor Saisonende erreicht, das Maximalziel, im oberen Drittel mitzuspielen, wurde mit Abschluss der Saison Realität.

In der Rückrunde konnte die 1. Mannschaft ihre Serie zunächst fortsetzen und sich für die knappen Niederlagen in der Vorrunde revanchieren. Im Auswärtsspiel wurde gegen den SSC Freisen 3:0 (25:17, 26:24, 26:24), im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt ebenfalls 3:0 (25:22, 25:21, 25:20) gewonnen.

Im anschließenden Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SSC Bad Vilbel wurde die Siegesserie gegen einen stark aufspielenden Gegner 3:1 (25:19, 20:25, 23:25, 17:25) verloren. Beim folgenden Auswärtsspiel gegen den TV Lebach war die TSVgg lange auf Siegkurs, wurde aber kurz vor der Ziellinie abgefangen und verlor im Tie Break 3:2. Es folgte ein ungefährdeter 3:0 Sieg in Landau und die Erkenntnis, dass man nun auch bei vermehrtem Abstieg bereits frühzeitig gesichert war.

Das vorletzte Heimspiel der Saison gegen den Tabellendritten TG Groß-Karben war abwechslungsreich, hochklassig und spannend bis zum letzten Satz - ein Highlight für die Zuschauer. Das bessere Ende hatten die Gäste, die das Duell um den dritten Platz im Tie Break 3:2 (25:19, 14:25. 15:25, 25:16, 15:10) gewannen. Gegen den Tabellenvorletzten, den FC Wierschem, wurde in Mendig erwartungsgemäß 3:1 gewonnen. Im letzten Saisonspiel gegen die Spielvereinigung Biedenkopf-Wetter spielte unser Team stark auf und gewann souverän 3:0 (25:17, 25:14, 25:23).

Gerade nach dem holprigen Start in die Saison hat sich die 1. Mannschaft mit Estelle Arendt, Anthea Arns, Tamara Döß, Nadja Döß, Nadja Karst, Miriam Flemming, Theresa Hassemer, Hannah Hattemer, Karin Lochmann, Lea Ostendorf und Sandra Wolf enorm gesteigert, konnte dem Druck standhalten und erreichte in der Regionalliga mit 33 Punkten - punktegleich mit dem Tabellendritten VC Lebach - einen hervorragenden 4. Platz.

 

Tabelle in der Saison 2014/15

  Verein Spiele 3:0/3:1 3:2 2:3 1:3/0:3 Bälle Sätze Punkte  
1 SSC Bad Vilbel 18 13 4 0 1 1631 : 1377 51 : 18 47  
2 TV Waldgirmes 18 13 3 1 1 1648 : 1403 51 : 21 46  
3 TV Lebach 18 8 3 3 4 1585 : 1499 43 : 29 33  
4 TSV Stadecken-Elsheim 18 8 2 5 3 1602 : 1492 43 : 31 33  
5 Eintracht Frankfurt 18 9 2 1 6 1492 : 1395 38 : 29 32  
6 TG Groß-Karben 18 6 4 3 5 1607 : 1566 39 : 36 29  
7 SSC Freisen 18 6 1 2 9 1426 : 1381 29 : 36 22  
8 Biedenkopf-Wetter-Volleys 18 5 1 4 8 1469 : 1576 31 : 41 21  
9 FC Wierschem 18 1 0 1 16 1175 : 1548 11 : 52 4  
10 ASV Landau 18 1 0 0 17 1081 : 1479 9 : 52 3  

 

Ganz herzlichen Dank an die zahlreichen Zuschauer, die den Weg in die Gymnasiumhalle in Nieder-Olm nicht gescheut haben, um uns bei den Heimspielen lautstark zu unterstützen

 

Knapper Auswärtssieg (Bericht Walgirmes)

von fruecker, 09. Februar 2015                       

 TSV Stadecken-Elsheim – TV Waldgirmes 1:3 (+16, -20, -16, -20). In kalter und rutschiger Halle konnten die Mädels vom TV Waldgirmes gegen die stark aufspielenden Damen des TSV Stadeken-Elsheim nicht in Fahrt kommen. Während man selbst viele Eigenfehler machte, legte der Gegner ein nahezu fehlerfreies Spiel hin und versenkte zahlreiche Bälle im Waldgirmeser Feld. Die Abwehr konnte leider nur hinterherschauen. Zudem fand der Waldgirmeser Angriff selten ein Rezept gegen die abwehrstarken Rheinlandpfälzerinnen, die nie einen Ball verloren gaben. Mit nur 16 Punkten musste man sich im ersten Satz geschlagen geben und mit der Erkenntnis abfinden, dass ein Sieg hier nur mit harter Arbeit zu holen ist. Im zweiten Satz schaffte es die Quillmansche Truppe dann deutlich besser ihre Stärken auszuspielen. Die Eigenfehler wurden erfolgreich reduziert und aus einer stabilen Annahme heraus, konnte eine gut aufgelegte Milena Potpara ihre Angreiferinnen hervorragend in Szene setzen. Mit 25:20 setzte man sich gegen die Gastgeberinnen durch und konnte zum 1:1 in Sätzen ausgleichen. Dank starken Blockaktionen von Elke Kadsewitz und druckvollen Aufschlägen konnte man dann auch im dritten Satz überzeugen und sich mit 25:16 durchsetzen. Im vierten Satz schaffte es dann Frauke Teßmer mit einer Aufschlagserie ihre Mannschaft in Führung zu bringen, doch nachdem die erkrankte Theresa Will ausgewechselt werden musste und dadurch Elke Kadsewitz und Inga Junker die Position vertreten mussten schlichen sich in der Annahme kleine Unkonzentriertheiten ein und man verpatzte drei Bälle hintereinander. Diesen Moment der Schwäche konnten die stets aufmerksam spielenden Gastgeberinnen nutzen und sich zum 17:18 herankämpfen. Doch die Waldgirmeserinnen schafften es die Nerven zu bewahren und sich zum 24:20 zu spielen. Youngster Inga Junker konnte den Matchball dank eines starken Sprungaufschlags zu einem direktem Punkt verwandeln. „Das Ergebnis des Spiels sieht auf dem Papier eindeutiger aus, als es ist! Der Gegner hat uns das Spiel wahnsinnig schwer gemacht! Kompliment an die Mädels vom TSV Gegner, wirklich stark gespielt!“, so Libera Mareike Müller. Dank der 3 Punkte steht man somit weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz, knapp gefolgt vom SSC Bad Vilbel, der sich 3:1 gegen den TV Lebach durchsetzen konnte.

 

Vorbericht

Volleyball Mainz 23.01.2015

Ostendorf tippt auf knappen Sieg

STADECKEN-ELSHEIM - (stdt). Die Vorfreude ist Werner Ostendorf anzumerken. „Ich tippe auf ein 3:2 und einen spannenden Kampf bis zum Schluss“, meint der Trainer der TSVgg Stadecken-Elsheim vor dem Spiel seiner Regionalliga-Volleyballerinnen gegen den Tabellen-Zweiten SSC Bad Vilbel an diesem Sonntag (15 Uhr) in Nieder-Olm. „Unser Vorteil ist, dass wir selbstbewusst und ohne Druck vor unserem tollen Publikum antreten“, glaubt er. Auf Platz zwei, der zur Aufstiegs-Relegation berechtigt, möchte er trotz der bereits sieben Spiele währenden Siegesserie nicht schielen, kündigt aber an: „Wir wollen es Bad Vilbel schwer machen und uns weiter von unten absetzen.“

 

Volleyball Mainz 21.01.2015

 
Stadeckens Serie hält
 
VOLLEYBALL Regionalligist festigt dritten Platz

NIEDER-OLM - (stdt). Auch Eintracht Frankfurt hat die Siegesserie der Regionalliga-Volleyballerinnen der TSVgg Stadecken-Elsheim nicht stoppen können. Mit dem 3:0 (25:22, 25:21, 25:20)-Heimsieg, dem siebten Erfolg in Serie, festigte die Mannschaft von Trainer Werner Ostendorf ihren dritten Tabellenplatz. „Das 3:0 klingt einfacher als es war“, meinte der Coach, der ein „Spiel auf hohem Regionalliga-Niveau mit zwei Teams auf Augenhöhe“ sah. Ausschlaggebend für den Sieg war für ihn neben der Spielstärke seines Teams und der lautstarken Zuschauer-Unterstützung in Nieder-Olm, „dass wir als Mannschaft drei Sätze auf hohem Niveau bestritten haben.“ Gegen die Eintracht hielt die TSVgg meist eine knappe (erster Satz) oder klare (zweiter und dritter Satz) Führung und blieb, auch wenn der Ausgleich drohte, abgeklärt.

TSVgg Stadecken-Elsheim: Arns, N. Döß, T. Döß, Flemming, Hattemer, Karst, Lochmann, Ostendorf, Wolf.

 

Bericht auf der Homepage von Eintracht Frankfurt

Damen I: Die letzten 5%

Montag, 19. Januar 2015, 10:07

Am Sonntag um 15:00 Uhr starteten die Adlerinnen mit vollem Tatendrang in das zweite Spiel der Rückrunde gegen die Mädels von TSV Stadecken-Elsheim. In der Hinrunde gab es ein enges aber erfolgreiches 3:1 für die Adlerinnen.

Schleppend allerdings verlief schon der Start in den ersten Satz. Die Annahme war wacklig und wurde von den druckvollen Aufschlägen der Gegnerinnen herausgefordert.

Nach einigen Annahmefehlern stabilisierte sich die Annahme im Satzverlauf. Hinzu kam ein starker Block der Stadecken-Elsheimer Mädels, eine umfangreiche Feldabwehr und eine hohe Durchschlagskraft im Angriff, was es den Adlerinnen nicht wirklich einfacher machte. Ein Durchkommen im Angriff gelang zwar teilweise, aber die Gegnerinnen wehrte diesen mit höchster Konzentration ab und punkteten danach erfolgreich über die Außenpositionen.

Der Block der Adlerinnen konnte sich nicht auf die Angreiferinnen von Stadecken-Elsheim einstellen, sodass die Feldabwehr Schwierigkeiten hatte die druckvollen Angriffe abzuwehren. Hinzu kamen zu viele Aufschlagfehler, die den Gegnerinnen wertvolle Punkte schenkten. Der Satz war mit 22:25 verloren.

Der zweite Satz hatte einen ähnlichen Verlauf. Die Adlerinnen spielten mit angezogener Handbremse weiter und kämpften unter ihren Möglichkeiten. Es gab einige Wechsel auf den verschiedenen Angriffspositionen und im Zuspiel. Dies konnte zwar neuen Wind in die Mannschaft bringen, jedoch änderte sich das Gesamtbild nicht. Zu viele entscheidende Fehler und eine hoch konzentrierte sowie konsequent agierende Mannschaft Stadecken-Elsheim entschieden letztlich den zweiten Satz gegen die Eintracht mit einem 21:25.

Im dritten Satz lagen die Adlerinnen wieder einige Punkte hinter den Gegnerinnen - entscheidende Punkte, die nur schwer und mit viel Energie aufzuholen waren. Dies gelang den Adlerinnen, denn mit deutlich mehr Biss und Aggressivität kämpften sie sich Punkt für Punkt zurück. Greifbar nah war ein Satzgewinn, doch durch vermehrten Druck der Stadecken-Elsheimerinnen wurde auch der dritte Satz mit einem 20:25 verloren.

Insgesamt haben die Adlerinnen durch zu viele Eigenfehler, eine inkonsequente Spielweise und einen schwachen Block das Spiel nicht für sich entscheiden können.

Klar ist, dass die Teams dieser Liga sehr dicht aneinander sind und jeder Fehler schnell bestraft wird. In dieser Liga entscheiden die letzten 5% wer gewinnt oder verliert. Entscheidend ist dabei eine höchste Konzentration, ein ausgeprägter Wille und Teamgeist, den die Adlerinnen in den nächsten Spielen definitiv wieder zeigen werden.

Mit dabei: Anna-Kathrin Weber (Z), Sarah Hense (MB), Birgit Roloff (MB), Anja Buck (D), Dele Krsic (AA), Milica Trkulja (AA), Hannah Reinhard (L) sowie Janina Dehne (MB) und Christina Brunnhuber (Z)

Verletzte: Lorena Evyapan (Z), Franziska Hannig (D) (auf dem guten Weg der Besserung). Tatkräftige Unterstützung durch Irina Schober.

Von: FH